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Aktuell Verlag Weiße Reihe

Edition No. 10

Unsere Edition No. 10 führt nach Schweden im 19. Jahrhundert: Als 1839 der Roman Die Woche mit Sara erschien, war sein Autor Carl Jonas Love Almqvist (1793–1866) ein überaus populärer Schriftsteller, dessen Texte in weiten Teilen der Bevölkerung gelesen wurden; bei nicht wenigen galt er als Genie. Wie konnte also diese Veröffentlichung den Autor seine gesamte Existenz kosten? Sara, eine junge, ledige Frau, lernt während einer Schiffsreise den jungen Unteroffizier Albert kennen … Eine Liebesgeschichte, von Karin Brosa mit ihrem exklusiven Zyklus von Radierungen feinfühlig und facettenreich ins Bild gesetzt, die es in sich hat: Almqvist plädiert hier schonungslos für die Gleichberechtigung der Geschlechter und gegen die Ehe als reine Institution – und löst damit einen gesellschaftlichen Skandal aus. Im Nachwort beleuchtet Lutz Rühling die Aspekte der besonderen Werksgeschichte wie auch die zeitlose Bedeutung des Textes dieses heute so anerkannten Schriftstellers und Gesellschaftsreformers.

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Aktuell Verlag Weiße Reihe

Edition No. 9

Mit unserer Edition Edition No. 9 reisen wir in das Belgien der 1930er Jahre: Unter dem Pseudonym Willem Elsschot schrieb Alfons de Ridder (1882–1960), der in Antwerpen eine Werbeagentur leitete, in seiner Freizeit Romane. Der kurze Roman Käse erzählt in lakonischem Stil und mit souveräner Ironie die Geschichte eines kleinen Mannes mit großen Plänen: Frans Laarmans, Büroangestellter einer Antwerpener Schiffswerft, erhält das Angebot, Vertreter eines holländischen Käsegroßhändlers für Belgien und das Großherzogtum Luxemburg zu werden. Plötzlich erscheint ihm der Traum vom sozialen Aufstieg zum Greifen nahe …

Heute ist Frans Laarmans längst eine klassische Figur der modernen niederländischen Literatur, und Elsschots vielfach prämierte Werke genießen weit über die Niederlande und Belgien hinaus Kultstatus. Christophe Carbenay schuf exklusiv für diese Edition einen facettenreichen Zyklus von Radierungen, der die Spannung des Tragischen sichtbar macht und so einen visuellen Raum schafft für all das Skurrile aber auch Erheiternde dieser warmherzigen Satire.

Aufnahme in öffentliche Sammlungen und Präsentationen:

Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster, 09/2020
We Are Europe! e.V., Düsseldorf, 09/2020
Stadtmuseum Münster, 10/2020
Willem Elsschot Genootschap, Schoten/Belgien, 11/2020

BuchDruckKunst, Hamburg, 12.-14.03.2021
Leipziger Buchmesse, 27.-30.05. 2021

 

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Edition No. 8

Unsere Edition No. 8 widmet sich den Gedichten von Selma Meerbaum (1924–1942) aus Czernowitz (damals Rumänien, heute Ukraine).  Innerhalb von zweieinhalb Jahren schrieb sie 57 Gedichte in ihr Album Blütenlese für ihren Freund Lejser Fichmann, der ihre Liebe aber nicht erwiderte. Helmut Braun schildert in seinem Nachwort u. a. die bewegenden Umstände, wie dieses Album nach Palästina gelangte und für die Nachwelt gerettet werden konnte. In ihrer heute weltweit hoch geschätzten Poesie behandelt diese junge Dichterin neben menschlichen Grundgefühlen wie Liebe und Trauer, Angst und Glück auch natürliche Phänomene wie Landschaften, Jahreszeiten, Blumen, Wind, Regen… Susanne Theumer bringt mit ihren Radierungen für die vorliegende Edition ihre künstlerischen Reflexionen zu Selma Meerbaum feinfühlig und pointiert zum Ausdruck. Ihr Zyklus zeigt das Ringen um eigene Erkenntnisse und Gewissheiten angesichts der Erfahrung von Unrecht und Ohnmacht. Hilde Domin schrieb zu den Gedichten von Selma Meerbaum: „Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell und so bedroht.“

Aufnahme in öffentliche Sammlungen und Präsentationen:

Stiftung Lyrik Kabinett, München, 09/2019
Rose Ausländer-Gesellschaft, Köln, 09/2019
We Are Europe! e.V., Düsseldorf, 09/2019

Blickpunkte, Münster, 16./17.11. 2019
Leipziger Buchmesse, 12.-15.03. 2020 (Abgesagt wegen Corona)
BuchDruckKunst, Hamburg, 27.-29.03.2020 (Abgesagt wegen Corona)

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Edition No. 7

Unsere Edition No. 7 zu Finnland widmet sich dem Hexenwald des großen schwedisch-finnischen Erzählers Runar Schildt. Finnland, nur kurze Zeit nach dem Bürgerkrieg: Der mittellose Schriftsteller Jacob Casimir erhält für die Sommerzeit Unterkunft auf dem Landsitz seiner wohlhabenden adeligen Verwandtschaft. Doch selbst dort bleibt er ein Außenseiter und zudem gefangen in einer Schreibblockade. Geplagt von Selbstzweifeln und in ständiger Reflektion seines Umfelds, doch betört von der finnischen Seenlandschaft ringsum, sucht Jacob Casimir auf seinen einsamen Ausflügen mit dem Kanu nach Inspiration für seinen neuen Roman. Seine Liebe zu der verheirateten Veronica lässt schließlich den Entschluss in ihm keimen, gemeinsam mit ihr fortzugehen und alles hinter sich zu lassen…

Aldo Keel beleuchtet in seinem Nachwort die Einzigartigkeit, mit der Runar Schildt jene Zeit des finnischen Umbruchs und das Motiv des existentiellen Scheiterns beschreibt. Franziska Neubert, schon vielfach ausgezeichnet für ihre außergewöhnliche und unverwechselbare Buchgestaltung, schuf exklusiv für diese Edition einen Zyklus von mehrfarbigen Holzschnitten, die die finnische Seenlandschaft zu einem Hauptprotagonisten der Erzählung machen.

Rezensionen und Aufnahme in öffentliche Sammlungen:

Finnland-Institut in Deutschland, Berlin, 09/2018
We Are Europe! e.V., Düsseldorf, 09/2018

Grafikbrief Nr. 220 der Büchergilde Gutenberg, 09/2018

Präsentation bei den Blickpunkten, Münster, 17./18.11. 2018
Präsentation auf der Leipziger Buchmesse, 21.-24.03. 2019
Lesung mit Annette Roth in der LesArt, Telgte, 28.03. 2019
Präsentation im Finnland-Institut Deutschland, Berlin, 11.04.2019
Präsentation beim Leipziger Bibliophilen-Abend, Leipzig, 04.06.2019

 

 

 

 

 

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Edition No. 6

Unsere Edition No. 6 präsentiert die Erzählung Der königliche Gast des dänischen Literaturnobelpreisträgers Henrik Pontoppidan in einer frischen Neuübersetzung von Ulrich Sonnenberg. Diese Erzählung, die eine Sonderstellung in Pontoppidans Werk einnimmt, ist eine Fabel darüber, wie Kunst und Liebe Menschen verwandeln und ihr Leben verändern können. Irgendwo im winterlichen Jütland: Der Arzt Arnold Høyer und seine Frau Emmy sind bereits einige Jahre verheiratet, ihr gefühlsmäßig stagnierendes Leben bewegt sich in ruhigen Bahnen, und die Tage vergehen gleichförmig. Da erscheint plötzlich – es ist Fastnacht – ein geheimnisvoller Gast und stellt ihre bisherige Ordnung auf den Kopf …

Alexandra Frohloff hat für dieses intime Kammerstück einen Zyklus von 11 Radierungen und Collagraphien geschaffen, in welchem sie den mannigfach emporsteigenden Emotionen und Verstrickungen nachspürt. Im Nachwort beleuchtet Lise Præstgaard Andersen die Aspekte dieses Ehedramas, die diesen Text so aktuell erscheinen lassen.

Lesung mit Ulrich Sonnenberg in Düsseldorf, 30.08.2017
Rezension im Grafikbrief 212 der Büchergilde Gutenberg, 09/2017
Rezension von Rasmus Vangshardt in: Kristeligt Dagblad, 11.12.2017
Lesung mit Thomas Schultz in Telgte, 15.02.2018
Präsentation durch die Königlich Dänische Botschaft auf der Leipziger Buchmesse 2018
Lesung mit Ulrich Sonnenberg in der Königlich Dänischen Botschaft in Berlin, 18.04.2018
Lesung mit Ronny Tomiska im Verein „Literatur in Krefeld“, 18.02.2019

 

 

 

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Edition No. 5

Unsere Edition No. 5 zur Schweiz widmet sich der 1917 erstmals erschienenen Erzählung Der Spaziergang von Robert Walser. Der Erzähler bewegt sich während eines einzigen Tages flanierend durch die Welt einer philosophischen Betrachtung von Glück und Wehmut des Augenblicks. Dieses Prosastück gilt heute mithin als eines der bedeutendsten in deutscher Sprache. Der Zeichner und Druckgraphiker Jochen Stücke – bekannt vor allem für seine Pariser Alben – schuf exklusiv dazu einen Zyklus von Zeichnungen mit lavierter Tusche und Gouache sowie für die begleitende Kunstkassette zehn mehrfarbige Serigraphien. Für die Druckgraphik der Vorzugsausgabe kombinierte er Lithographie mit Serigraphie. Stückes Arbeiten zu Walser entfalten ein Tableau an virtuosen Einfällen, die weit über den Spaziergang hinausweisen. Das Nachwort des Literaturwissenschaftlers und Walser-Kenners Peter Utz skizziert neben der Entstehungsgeschichte der Erzählung einen neuen Ansatz der Interpretation, der die ungebrochene Aktualität des Textes widerspiegelt.

NICHT MEHR LIEFERBAR!

Aufnahme im Robert Walser-Zentrum, Bern
Aufnahme im DLA, Marbach
Grafikbrief 205 der Büchergilde Gutenberg, 08/2016
Radio-Interview auf WDR3, 13.10.2016
Rezension im 5plus-Magazin, 02/2016
Beitrag in der Graphischen Kunst, 02/2016

 

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Edition No. 5 – Walser Kassette

Jeder Jahrgang unserer Weißen Reihe wird begleitet von einer limitierten leinengebundenen Kunstkasse, der in der Regel alle Originalgraphiken zum Buch beiliegen. Für unsere Schweiz-Edition 2016, die sich dem Spaziergang von Robert Walser widmet, sind wir erstmals neue Wege gegangen: Für diese Edition hat Jochen Stücke exklusive Zeichnungen gefertigt. Die Kassette beinhaltet dafür 10 mehrfarbig gedruckte Serigraphien zu Robert Walser. Einige der Serigraphien greifen Motive der Zeichnungen aus dem Buch auf, andere führen den Bildkanon noch über das Buch hinaus.

Aufnahme in die Sammlung vom Stadtmuseum Münster, 12/2016

Jochen Stücke zur Serigraphie:
„Ich selber komme erst zur Serigraphie, als ich sie in der Nachbarschaft meiner Tuschen und Gouachen entdecke. Bis dahin habe ich für die besondere Rolle der Farbe, die diese in meiner Arbeit spielt, druckgraphisch keine echte Perspektive gesehen. Denn die Frage der den Dingen zuzuordnenden Lokalfarben ist für mich dabei weniger ausschlaggebend als die Substanz der verschiedenen, miteinander arbeitenden Farbmassen, aus denen sich die Motive und ihre Formen herausbilden müssen. Die Masse beschreibt in diesem Sinne eine nur äußerst geringe Menge. Sie bezeichnet vielmehr eine Gesamtheit, ein Zusammenwirken der Töne, das von sehr fragiler Natur sein kann. Das Klangspiel, wie ich es verstehe, ist keines der Prägungen. Es ist eher eines der subtilen Schichtungen, der zart durchscheinenden Überlagerungen, die so wirken, als könnten sie zu jeder Zeit wieder verwehen. Das Schwebende und Leichte muss sich der, der europäisch geprägt ist, mit Geduld erarbeiten. Der Hauch, altgriechisch Psyche, verlangt dem Verfahren des Seidens etwas ab, das der Aufmerksamkeit unserer all zu festen Willenskraft häufig entgeht. (…) Ich zerlege meine Bildphantasien vom Ende her in die einzelnen Schichten, die nötig sind, um mich meiner Vorstellungskraft visuell anzunähern. Meiner ursprünglichen Annahme entspricht die Anzahl der Siebe, die, sukzessive übereinander gedruckt, offenbaren, ob ich weitere hinzunehmen oder bereits vorbereitete herausnehmen muss. Dabei ist einzig die künstlerische Absicht ausschlaggebend, ob ich drei, fünf, oder sieben (in einzelnen Fällen mehr als zehn) Siebe verwende. Das Planerische und das Intuitive balancieren sich in gegenseitiger Abhängigkeit miteinander aus. Ich muss den Liebhaber enttäuschen, der die Farben abzählen und somit ein Puzzle zusammensetzen will. Denn die mitzudenkende Transparenz des hauchzarten Pigmentauftrags vervielfacht die Farbabstufungen, die das Motiv langsam aufbauen. Das kann mitunter dazu führen, dass erst mit dem dritten, vierten oder siebten Sieb für den Außenstehenden erkennbar wird, was sich aus dem Farbnebel herausbilden soll. In diesem darf das Ziel anfangs nur geahnt werden, denn es liegt nicht selten neben dem, wo wir es konkret vermuten.“ (Auszug aus Jochen Stücke, Sieben Seiden, 2016)

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Edition No. 4

Attila József – in ungarischer Namensform József Attila – gilt in seiner ungarischen Heimat als ein verehrter Volksdichter und Erneuerer der ungarischen Dichtung des 20. Jahrhunderts. Seine Poesie ist außerordentlich vielschichtig und vereint Elemente der ungarischen Volkslieder mit denen der modernen europäischen Literatur, Realismus und Abstraktion sind nebeneinander präsent. Selbst ein zeitlebens Gepeinigter und zutiefst Leidender, berührt Attila die existentiellen Fragen des Menschen und vermag mit seiner Dichtung gleichsam jeden persönlich zu berühren und spricht zu all jenen, die sich nach Schönheit und dem Menschlichen sehnen. Attila, der „Frühvollendete“, steht gleichbedeutend für poetische Vollkommenheit, für politischen Mut, für Menschlichkeit und Integrität und nicht zuletzt für Unbestechlichkeit und Glaubwürdigkeit. Die Malerin und Druckgraphikerin Daniela Schlüter hat sich für diese Edition intensiv mit der Lyrik von Attila József befasst. In der für sie typischen, sprichwörtlich vielschichtigen Arbeitstechnik – über den Weg großformatigen, expressiven Malens und Collagierens auf schwerem Papier hin zu einem sukzessiven Schichtverfahren aus verschiedensten Radiertechniken auf Bütten – ist dabei ein äußerst metaphern- und facettenreicher Zyklus entstanden, der anstatt zu illustrieren in einen verständigen, mit allen Sinnen arbeitenden Dialog zum geistesverwandten Dichter tritt. So wie die Verszeilen wollen auch die Bilder gleichsam gelesen und über das Erspüren eigener Assoziationsketten dechiffriert werden, um dem nachzuspüren, was über das in Wort und Bild Fassbare hinausweist. Für das Nachwort konnten wir abermals den Verleger Egon Ammann gewinnen, in dessen Verlag 2005 auch die Werkausgabe zu Attila József in der Neuübersetzung von Daniel Muth erschien, auf die sich unsere Textauswahl bezieht.

Buchbesprechung im 5plus-Magazin, 02/2015
Rezension auf Versalia.de, 01/2016
Grafikbrief 201 der Büchergilde Gutenberg, 01/2016
Radiobeitrag auf WDR3, 17.02.2016
Beitrag im Literaturblog Inventur, 16.03.2016
Aufnahme in der Ungarischen Nationalbibliothek in Budapest, 2017
Aufnahme in das Lyrik Kabinett, München – April 2018

 

 

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Verlag Weiße Reihe

Edition No. 3

Erster Weltkrieg, Winter 1914/1915: Bei einem Aufklärungsritt in der ungarischen Tiefebene gerät eine österreichische Einheit der Kavallerie unter feindlichen Beschuss. An einer Brücke, die den Eingang zu einer kleinen Stadt markiert, kommt es zu einem heftigen Feuergefecht. Baron Bagge, einer der Offiziere, wird dabei leicht am Kopf verwundet. Doch seine Schwadron bleibt sieghaft und zieht in den Ort ein, wo sie äußerst freundlich willkommen geheißen wird. Hier begegnet Baron Bagge der geheimnisvollen Charlotte. Von ihrer Schönheit und ihrem Wesen fasziniert, verfällt er ihr in leidenschaftlicher Liebe … Alexander Lernet-Holenia, geboren in Wien, wuchs in der Tradition einer österreichischen Offiziersfamilie auf. Er selbst nahm als Kavallerieoffizier am Ersten Weltkrieg teil. Der Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahre 1918 war der große Einschnitt, auf den er in seinem literarischen Schaffen immer wieder zurück kam. Mit dem Baron Bagge von 1936 schuf Lernet-Holenia sein Meisterwerk: Eine brillante Novelle von lyrischer Melancholie und psychologischer Tiefe, die in ihrer hochkonzentrierten Sprache und eleganten Erzählweise, reich an vielschichtigen Metaphern, heute zu den vortrefflichsten Leistungen der deutschsprachigen Literatur zählt. Mit seinem Motiv des Schwebens zwischen Leben und Tod und dem Symbol der Brücke für das unmerkliche Hineingleiten in den Traumzustand als dem Intervall, das „zwischen dem Sterben und dem wirklichen Totsein“ liegt, gilt dieses subtile Schlüsselwerk des Autoren nicht zuletzt als ein zentrales Werk der österreichischen Phantastik. Der Zeichner und Druckgraphiker Robert Schmiedel aus Leipzig, meisterlich geübt in der überaus detailreichen Darstellung auch von historischen Kriegsfeldszenen, hat exklusiv für unsere Edition einen großartigen Radierzyklus in seinem unverkennbaren Stil gestaltet, der durch technische Souveränität und vielschichtige Bezüge zur Textvorlage nachhaltig beeindruckt. Für das Nachwort zu dieser Edition konnten wir die Literaturwissenschaftlerin Franziska Mayer gewinnen, eine profunde Kennerin des Gesamtwerks von Alexander Lernet-Holenia.

NORMALAUSGABE NICHT MEHR LIEFERBAR!

Buchbesprechung im 5plus-Magazin, 02/2014
Grafikbrief 192 der Büchergilde Gutenberg
Musikalische Lesung im Heinrich-Heine-Haus in Paris, 02/2015

Aufnahme in öffentliche Sammlungen:
We Are Europe! e.V., Düsseldorf, 2013
Stadtmuseum Münster, 2013
Universitätsbibliothek Marburg, 2020